YouTuber als Beruf – das sollte man können!

YouTuber als Beruf – das sollte man können!

In meiner heutigen Podcast Folge erfährst du, was man alles beherrschen solle, wenn man Sich dafür interessiert, YouTuber als Beruf zu wählen und welche Fähigkeiten man sich über die Zeit auf YouTube angeeignet. Das sind nämlich ganz schön viele, und deswegen gefällt mir der Titel meiner heutigen Podcast Folge auch so gut: die eierlegende Wollmichsau.

Hast du schon einmal bewusst darüber nachgedacht, was man wenn man YouTuber als Beruf wählt, schlussendlich beherrschen muss? Ein paar Ideen und Tipps wie du beim Aufbau deines YouTube Kanals nicht scheiterst, habe ich heute für dich in meiner aktuellen Podcast Folge der YouTube Business Beratung zusammengefasst, damit du den Wald vor lauter Bäumen noch siehst, wenn es um den Anfang mit YouTube geht.

1. Kameramann - Du musst die Technik beherrschen!


Dein Maßstab muss von Anfang an nicht der eines millionenfach geklickten YouTubers sein, auch wenn das natürlich wenn man YouTuber als Beruf anstrebt irgendwann passieren kann. 

Was du wissen musst ist, wie man eine Kamera bedient. Wie nimmt man in Full-HD auf, was ist ein Weißabgleich, und wie stelle ich meine Kamera grundsätzlich ein. Damit solltest du dich von Anfang an beschäftigen. Wobei man auch sagen kann, dass mittlerweile die Smartphones so gut sind, dass man auch mit diesen erstmal anfangen kann, seinen Kanal aufzubauen. Sein Equipment kann man dann so nach und nach alles aufbauen. 


2. Beleuchter - Kümmere dich um eine gute Ausleuchtung!  


Tageslicht ist auf jeden Fall das schönste Tageslicht. Aber wenn ihr unabhängig von eurem Tagesablauf aufnehmen wollt, müsst ihr in eine gute Lichtquelle investieren. Ich habe immer noch die Softboxen, die ich mir vor neun Jahren gekauft habe. Es muss also nicht teuer sein, vor allem erst einmal praktisch! Denn vor allem, wenn ihr noch angestellt seid und noch nicht YouTuber als Beruf ausübt, dann ist das manchmal echt wichtig. 


3. Tontechniker - Ein guter Ton ist das A und O!


YouTuber als Beruf hat halt auch viel mit Technik zu tun. Ihr solltet unbedingt auf externen Ton umsteigen. Das geht auch leichter als gedacht. Mittlerweile könnt ihr mit dem Smartphone und einem kleinen Ansteckmikrophon schon sehr guten Ton aufnehmen. Ich habe zu meinem Start auch nicht auf externen Ton gesetzt, aber nun predige ich diesen! Den schlechter Ton ist mit einer der Abschaltgründe Nummer 1. Ton ist nicht so einfach, aber auch kein Hexenwerk. Und wie gut, dass es YouTube gibt, dort findet man für alles ein Tutorial. 


4. Cutter - Videoschnitt kann man lernen!


Ich habe mir Videos schneiden nach und nach beigebracht, denn zu Beginn war ich weit davon entfernt, den Beruf Youtuber auszuüben. Am Anfang ist man ziemlich überfordert, aber ich je mehr ihr euch damit beschäftigt, desto leichter wird es euch fallen. Ihr könnt nach und nach neue Skills dazu lernen. Ich mache es oft ganz einfach und schaue mir auf YouTube selbst Videoschnitt Tutorials an zu bestimmten Effekten. Und zack habt ihr etwas neues dazu gelernt!


5. Dekorateur - Denke an dein Setting!

Wie sieht dein Hintergrund aus? Brauchst du eine Hintergrundbeleuchtung? Am Anfang filmen die meisten in ihren eigenen 4 Wänden oder im Schlafzimmer. Das ist auch voll ok, achte einfach darauf, dass es aufgeräumt ist. Der Rest wird sich während deiner YouTube Reise von allein ergeben. Das ist eine meiner Lieblingsfacetten des Beruf YouTuber. 


6. Du bist dein eigener Redakteur!


Deine Videos wollen ja auch inhaltlich befüllt werden. Der MEHRWERT deiner Videos ist das wichtigste. Daher solltest du hier definitiv einen sehr guten Job machen und Zeit investieren.


7. SEO-Spezialist - Lerne dich gut mit SEO auszukennen!

Die Keywords sind entscheidend für deinen Erfolg auf YouTube beziehungsweise deine Karriere beim Beruf YoTuber. In meinem Onlinekurs, dem "YouTube Business Booster" habe ich diesem Thema nicht umsonst ein sehr großes Kapitel gewidmet. Dort verrate ich dir auch, welche Programme dir helfen deine SEO Strategie zu optimieren und was SEO für YouTube eigentlich alles bedeutet.


8. Community Manager - beantworte deine Kommentare!

Damit du eine feste Community aufbauen kannst ist es wichtig, dass du auch mit deiner Community interagierst. Du solltest unbedingt darauf achten, deine Kommentare regelmäßig zu beantworten und auch weitere Social Media Plattformen bespielen. Ich bespiele zum Beispiel regelmäßig die Woche noch meinen Instagram Account Michaela Engelshowe.


9. Du bist dein eigener Salesmanager!

Ab einer bestimmten Größe kommen sehr sicher die ersten Anfragen für Kooperationen, jetzt kannst du mit dem Beruf Youtuber endlich Geld verdienen. Hier musst du dann dein Marketingfachwissen einbringen und Verhandlungen führen. Viele YouTuber suchen sich daher ein Management ab einer bestimmten Größe. Den die Interaktion mit dem Kunden, Abnahmeschleifen, Gagen aushandeln können auch sehr zeitaufwendig sein!


Um YouTuber als Beruf auszuüben kann man also sagen: 

1.

Ihr müsst ziemlich viele Berufe in einem können. Aber keine Sorge, ihr wachst da rein. Und ich werde noch einige der Themen in meinem Podcast beleuchten. Reinhören jeden Mittwoch um 8:00 lohnt sich also!

2.

Beiss die Zähne zusammen und bleib am Ball! Das habe ich zwar schon einmal gesagt, aber es ist wichtig und entscheidet über deinen Erfolg! Und gerade der Beruf YouTuber ist nichts, was man über Nacht aufbaut. 

Wenn dir mein Podcast "YouTube Business Beratung" gefallen hat freue ich mich über eine ehrliche Bewertung auf iTunes und wenn du Themenwünsche hast, lasse sie mich gerne wissen!


Dein YouTube Coach,

Michaela.


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