YouTube-Monetarisierung

YouTube-Monetarisierung – WIE funktioniert das überhaupt?

Heute geht es um ein wirklich spannendes Thema: Die YouTube-Monetarisierung. Wie du mit YouTube Geld verdienen kannst. Denn es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie du das Thema YouTube-Monetarisierung deiner YouTube-Videos und das Aufbauen deines Business mit deinem Kanal angehen kannst.

Lass uns gleich starten, ich bin mir sicher du bist schon neugierig!

YouTube-Monetarisierung – Möglichkeit Nummer 1: Adsense

Wenn du deine Videos mit Adsense monetarisierst bedeutet dies, dass du pro 1000 Klicks von YouTube einen monetären Anteil der Werbeeinnahmen erhältst. Diese Werbeeinahmen werden zum Beispiel mit den Werbevideos vor deinem Video generiert. Das ist die gängigste Art der YouTube-Monetarisierung.

Was ihr vielleicht noch nicht wisst:

Es gibt eine große Spannweite, was den Preis dieser Werbeanzeigen angeht.

Schlüsselsatz: Wenn du mehr Geld mit Google Adsense verdienen möchtest, muss dein Kanal Nischen-Content produzieren!

Je nischiger der Content deines Kanals aufgestellt ist desto genauer ist deine Zielgruppe definierbar und genau das wollen Werbetreibende. Dein Umsatz wird also höher, je spitzer dein Kanal auf ein Thema zugeschnitten ist und deine YouTube-Monetarisierung steigt.

YouTube-Monetarisierung – Möglichkeit Nummer 2: Product Placements

Wenn dein Kanal wächst wird mit Sicherheit deine erste Product-Placement-Anfrage eintreffen. Es gibt aber auch Kunden die fragen aus folgendem Grund gar nicht erst an: weil dein Kanal vielleicht schon komplett gebrandet ist, da du Formate bedienst, die bereits einen Markennamen oder -logo im Titel auf dem Thumbnail oder ähnliches enthalten. Damit nimmst du dir dann die Chance deine YouTube-Monetarisierung erheblich zu steigern.

Schlüsselsatz: Halte deinen „kostenfreien“ Werbecontent in Balance!

Natürlich solltest du gut funktionierende Formate auch testen, beachte aber, dass kostenfreie Werbung für Marken nicht die Überhand nehmen sollte. Hier ist es wichtig, eine Balance zwischen gut funktionierendes YouTube-Format und kostenloser Werbung zu finden. Du solltest aber auch nicht jede bezahlte Werbeanfrage annehmen. Stell dir immer die Frage: „Würde ich dieses Produkt auch meiner Oma empfehlen?“

Du hast mit deinem Kanal auf Dauer größere und spannender Chancen, wenn du ihn nicht mit Werbung plakatierst.

Möglichkeit Nummer 3: Affiliate Marketing

Bei Affiliate Marketing kannst du dich auf passenden Plattformen anmelden um Produkte, nach denen du häufig gefragt wirst, mit Werbelinks in deine Infobox einzusetzen. Klickt deine Community dann auf diese sogenannten Affiliate Links und erwirbt eines dieser Produkte, bekommst du einen kleinen monetären Anteil daran.

Die richtigen Profis machen aus YouTube gleich ein richtiges Business! Wenn du daran auch schon gedacht hast, dann kann ich dir mein Interview mit Meike Hohenwarter empfehlen: Onlinekurse verkaufen – Tipps vom Experten.

Bitte beachte:

Bei allem, was mit Werbung zu tun hat, denke an die korrekte Kennzeichnung! Nicht nur aus rechtlichen Gründen, sondern auch aus meiner Erfahrung heraus ist die Community dir immer über offene Transparenz und klare Kennzeichnung sehr dankbar und befürwortet diese mehr als verschleierte Werbemaßnahmen.

Deine YouTube-Expertin

Michaela.

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